Gedanken zu Workation – mit Philipp Marxen und Robert Kampczyk

Ein offener Austausch zu Remote Arbeit und Workations. Organisation, Inhalte, Ablauf und für wen es eigentlich das Richtige ist.

Gedanken zu Workation – mit Philipp Marxen und Robert Kampczyk

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Robert: Lieber Philipp, erzähl doch mal wer du bist und was du machst.

Philipp: Danke Robert, sehr gerne. Nachdem ich fast 10 Jahre in Asien im Finanzbereich gearbeitet habe wagte ich einen Neuanfang. Mich fasziniert, wie wir an Orten zusammenkommen und gemeinsam etwas erschaffen, voneinander lernen, uns austauschen oder einfach eine gute Zeit zusammen verbringen. Am wichtigsten sind dabei natürlich die Menschen, aber es ist auch klar, dass die Umgebung einen großen Einfluss auf uns hat. Ob dies nun offensichtliche Punkte sind, wie Straßenlärm, der uns den Schlaf raubt, oder subtilere Dinge, wie kleine Rückzugsorte oder gewisse Farben – dies alles hat eine Wirkung. Mittlerweile haben wir eine steigende Kontrolle über unsere Umgebung. Wir tolerieren auch nicht mehr alles sondern sehen wenn uns etwas daran hindert uns zu entfalten. Denn heute können wir immer mehr selbst bestimmen wo und wie wir leben wollen. Die Möglichkeiten werden immer mehr.

Eine der spannendsten Möglichkeiten ist es eine zeitlang bei einer Workation dabei zu sein und diese mit zu gestalten. Workations sind kurze Perioden von wenigen Tagen bis zu wenigen Monaten in denen Menschen sich an einem angenehmen Ort treffen. Nicht an ihrem permanenten Wohnort, sondern an einem anderen Ort mit dem Ziel effizient zu arbeiten ohne Stress und mit einer wunderbaren und unterstützenden Community. Also die perfekte Mischung von Work und Vacation – den zwei Wurzeln des Wortes.

Auf solchen Workations tauschen wir uns aus, arbeiten effizienter und sehen neue Perspektiven. Grundlage dafür ist Freiwilligkeit und Selbstbestimmung. In den vergangenen Jahren habe ich an Workations teilgenommen und selbst welche organisiert. Das Thema “Workation” kennen bisher nur wenige Menschen, insbesondere außerhalb der Meinungsblase der digitalen Unternehmer. Dabei steigt die Anzahl der Organisatoren, Workations und Teilnehmer jedes Jahr kontinuierlich an und es gibt immer unterschiedlichere Konzepte. Ich fragte mich, wie man dabei den Überblick behalten kann und suchte 2018 nach einem Verzeichnis oder Webseite speziell zu dem Thema. Als es mir klar wurde, dass dies nicht existiert habe ich mich selbst daran gesetzt. So habe ich 2018 die erste Untersuchung zu dem Thema durchgeführt und Ende 2018 Anfang 2019 zusammen mit meinem Team die erste Verzeichnis-Webseite zu dem Thema gelauncht: workationlist.com und dabei versucht die Anbieter und Nachfrager mitzunehmen.

Robert: Ein wahnsinnig spannendes Thema, welches wir auch mit MountainDesk ein Stück weit verfolgen. Remote Arbeit und Workation liegen ja nah beieinander. Von meiner Geschichte her ist es eher so das ich seit 18 Jahren im Software-Umfeld angestellt bin, schon immer viel auf Reisen war und auch unterwegs meine Arbeit gemacht habe. Am liebsten in den Bergen. Jetzt ist die Familie „dazu gekommen“ und alles steht vor neuen Herausforderungen.
Du schreibst bezüglich der Länge „von wenigen Tagen bis zu Monaten“. Was aber denkst du über den Personenkreis? Ist das nur für Solopreneure interessant oder auch für Arbeitende mit „Anhang“? Lässt sich das überhaupt gut und arbeitstechnisch nachhaltig umsetzen? Eine Familie hat doch nochmal andere Ansprüche als ein Einzelner.

Philipp: Du bist das beste Beispiel dafür wie neue Arbeitsmethoden Einzug in die Arbeitswelt gefunden haben. Es waren anfangs vor allem Softwareentwickler und Solopreneure, die sich überlegten, in welcher Umgebung sie am liebsten arbeiten. In deinem Fall waren es die Berge! In den letzten Jahren gibt es eine interessante Entwicklung. Ausgehend von den Wegbereitern erkunden immer mehr Berufsgruppen die Möglichkeit sich selbstbestimmt eine Arbeitsumgebung zu suchen. Gleichzeitig wächst auch die Gruppe der Solopreneure und die Gesellschaft bewegt sich immer mehr in Richtung Kreativarbeit und weg von klassischen Industriejobs. Workations werden für immer mehr Personen relevant – die meisten kennen das Thema aber noch gar nicht. Entscheidend ist letztlich die Workation zu finden, die zu den eigenen Bedürfnissen passt. Wie du sagst, es gibt da ganz unterschiedliche Ansprüche. Aufgrund der familiären Situation, aufgrund von Regeln und Bestimmungen oder persönlichen Vorlieben und Einschränkungen. Familien, die den Anspruch haben eine gemeinsame Workation mit anderen Familien zu verbringen bietet Nooba zum Beispiel etwas an. Mit unserem Projekt Workationlist geht es uns darum ein Tool bereitzustellen damit jeder die für sich passende Workation findet. Die Bandbreite der angebotenen Workations wird dabei immer größer. Unabhängig davon gibt es einige Grundregeln, die für das Gelingen von Workations elementar sind.

Bevor wir in das Thema tiefer einsteigen, interessiert mich erstmal deine Situation. Wie hast du deine Familie integriert? Was waren dabei die größten Hürden und was müssen euch Orte (bzw. Workations) bieten, damit sich deine ganze Familie wohlfühlt und du produktiv arbeiten kannst?

Robert: Die Integration ist tatsächlich die größte Herausforderung. Zeitmanagement ist als HomeOffice-Arbeiter so oder so schon wichtig. Mit Familie jedoch noch wichtiger. Ein Kind versteht nicht warum Papa da ist, aber keine Zeit hat weil er „arbeitet“. Da rüttelt das traditionelle „9-to-5“ im Büro an der neuen Arbeitswelt. Die Familie, vorallem der Partner muss da mitziehen. Besonders gut funktioniert dies, wenn man feste Zeiten absteckt, wann man arbeitet und wann eben Familienzeit ist und wenn es einen extra Raum zum arbeiten oder es in der Nähe einen Cowork gibt. Wir waren als Familie letzten Winter fünf Wochen auf Madeira und für einfache Arbeiten bin ich auf den Balkon (kitschig mit Meerblick) gegangen (der „Extra Raum“) und wenn ich doch konzentriert längere Zeit etwas erledigen wollte oder schnelles Internet benötigte, habe ich mir einen FlexPass im Cowork Funchal gegönnt.
Bei einer Workation bei der vorher bereits feststeht das einige Kinder dabei sind lässt es sich gut organisieren, wenn ein Partner dabei ist und dann die Betreuung teilweise übernimmt. Einen Cowork mit Kindergarten habe ich noch nicht entdeckt. (gibt es aber in Berlin) Grundsätzlich gilt jedoch, egal ob Workation alleine, mit Familie oder mit anderen Teilnehmern, ein klarer Rahmen mit Inhalten und Zeiten hilft der Organisation.

Wie war es zeitlich bei euren Workations organisiert?

Philipp: Sehr interessante Punkte, die du über Integration von Familien auf Workations zu berichten hast. Ich habe keine Kinder und kann zu diesem Punkt (noch) nicht viel sagen. Was ich aber sehr gut nachvollziehen kann, ist das Thema “Raum”. Von mir kenne ich es auch, dass Leute während einer Workation sich ganz bewusst 2 bis 5 Plätze “erobern” von welchen sie dann arbeiten. Die meiste Zeit bleibe ich vielleicht in einem bequemen Platz mit Weitsicht, aber es ist befreiend und motivierend einen oder zwei weitere Plätze zu haben. Für mich gerne ein ganz einfacher Tisch und Stuhl in einem ansonsten stillen, leeren, kleinen Zimmer. Und ein dritter Platz wo ich im Stehen arbeiten kann. Das kann eine Kommode sein, auf welche ich den Laptop stelle oder einfach eine Box, die ich mir auf einen Tisch stelle. Bei mir ist es so, dass ich schon in den ersten zwei Tagen diese Plätze für mich finde. Der erste Tag an einem neuen Ort ist oft auch nicht besonders produktiv, da ich ggf. noch müde von der Reise bin und einfach auch viele Eindrücke verarbeiten muss. Danach kann ich konzentriert arbeiten und erinnere mich an Momente, an denen ich schon effizient von diesen Plätzen gearbeitet habe.

Bei Workations ist es für Teilnehmer essentiell sich selbstbestimmt Plätze zu suchen und dann zwischen Plätzen an denen man schnell mit anderen ins Gespräch kommt und “stillen Kämmerlein” wechseln zu können.

Zurück zu deiner Frage mit der zeitlichen Organisation von Workations. Ich glaube ein Rahmen ist ganz wichtig. Das fängt mit einem Vorgespräch lange vor der Workation an um die Erwartungen abzuklären und endet nach der Workation mit einer weitergehenden Kommunikation.

Während der eigentlichen Workation – und ich spreche hier von einer Workation von mehr als einem Teilnehmer – ist es ganz wichtig nochmal anfangs ein Kick-off zu haben, wo nochmal alles geklärt wird und sich alle kennenlernen und am Ende eine Session um das Ganze zusammen zu fassen. Täglich eignet sich oft ein ausgedehntes Frühstück so wie wir es bei einer Workation auf Langkawi organisiert hatten. Die ersten sind um 7 Uhr morgens am Strand gejoggt und haben sich danach am Tisch eingefunden, die Nachzügler kamen um 9.30 aus ihren Zimmern. Alle kamen so ganz zwanglos zusammen. Eine andere Alternative war das gemeinsame Abendessen auf der Terrasse wie wir es bei der BeHuman Workation von Marcel auf der Rockwood Farm in Südafrika hatten.

Dazwischen können sich dann die Zeiten für gegenseitigen Austausch, Aktivitäten und konzentriertes Arbeiten ergeben. Eine Workation als organisierte Veranstaltung soll dabei einen groben Rahmen vorgeben, aber ganz wichtig ist mir die Selbstbestimmung und Freiwilligkeit. Damit dann jeder Einzelne für sich Arbeitszeiten definieren kann oder auch Sport, Kultur und Natur genießen kann.

Damit Workations eine viel größere Akzeptanz bekommen, müssen wir das Thema “Integration” von Kindern und Angehörigen viel mehr beachten, diskutieren und einbringen. Dann wird das Thema auch für viele weitere Menschen interessant, die momentan einfach mit den Schultern zucken und glauben, dass Workations ein Thema nur für sehr junge Blogger ist, die auf einer Hängematte liegen und eigentlich am Computer nur ihr Instagram checken.

Was glaubst du wie Workations in der Gesellschaft bekannter und akzeptierter werden können? Ist dies überhaupt wünschenswert? Und was können wir konkret dafür tun?

Robert: Das mit den „festen“ Plätzen kenne ich. Da gibt es das geniale Buch „Deep Work“ von Cal Newport. Dort wird das konzentrierte Arbeiten beschrieben und eines der Punkte ist auch, dass du dir für bestimmte Arbeiten bestimmte Orte festsetzt, um dich selbst zu konditionieren, dass wenn du dort bist jetzt diese oder jene Aufgabe machst. So kommst du extrem schnell, auch nach Ablenkungen, wieder in die Arbeit. Mein bester Platz zum Nachdenken ist der Spaziergang. Und für die Steuer definitiv eine Abstellkammer (da möchte ich schnell wieder raus und erledige es).

Du hast auch einen wichtigen Punkt geschrieben: Vorgespräche. Diese sind meines erachtens unerlässlich und wichtig. Nur wenn jeder die Regeln kennt und sich darauf committet ist eine gute und produktive gemeinsame Zeit möglich.

Ob Workations bekannter werden sollten? Unbedingt! Auf jeden Fall! Jeder soll wissen, dass es die Möglichkeit gibt und deshalb ist es umso wichtiger, dass das Klischee mit der Hängematte verschwindet. Jeden Montag könnte ich alle Radiostationen, auf Facebook oder wo auch immer über „Montag“ gejammert wird, missionieren. Ich möchte in die Welt brüllen: „Für die meisten von euch gibt es doch Möglichkeiten!!!“ Natürlich kann nicht jeder seine Arbeit mitnehmen. Am Fliessband wird das schwierig. Da aber solche Berufe auf lange Sicht eh mehrheitlich wegfallen und es mehr andere Tätigkeiten gibt die die Arbeit überall ermöglichen, gilt das nur bedingt als „Ausrede“.
Die meisten Arbeitnehmer können es sich jedoch nicht vorstellen. Die Medien zeigen es Ihnen nicht und ein Arbeitgeber wird in den meisten Fällen auch nicht aktiv darauf hinweisen. Viele alte Chefs und Manager haben Angst um den Kontrollverlust, wobei ich sagen muss, dass ich bei Remote Arbeit wesentlich mehr schaffe als im Großraumbüro.

Der Weg mit MountainDesk und BeachDesk geht genau in die Richtung und soll aufklären. Denn wenn jeder seinen Job liebt und sich darauf freut, entstehen weniger Spannungen und du hast mehr Zeit für die Familie oder deine Leidenschaften. Es entsteht mehr Liebe und am Ende sind alle entspannter.

Ich bin übrigens kein Freund von dem Spruch: „Tu was du liebst und du musst keinen Tag mehr arbeiten.“ Ich kann eine Sache machen die ich nicht liebe, aber gut mache, und mir den Freiraum gibt überall und jederzeit zu arbeiten. Hier kommt ganz stark das innere Wertesystem zum Ausdruck.

Wie ist dein Wertesystem? Wo steht Freiheit, Sicherheit etc. für dich?

Philipp: Für mich sind Freiheit und Selbstbestimmung wichtige Werte. Ehrlich gesagt, denke ich wenig darüber nach, wie ich die Werte benennen und kategorisieren kann, die ich im Herzen letztlich verfolge. Oft antworten wir auf diese Frage ja auch mit etwas erlernten wie “Freiheit”, “Authentizität”, “Glücksstreben” und “Familienzusammenhalt”.

Spannend finde ich, wie wir diese Werte, die so leicht auszusprechen sind in unser Leben integrieren. Für mich können wir freiheitsliebende und schaffende Menschen, Workations für uns nutzen. Allerdings könnte es genauso für andere freiheitsliebende Menschen nicht passen.

Ich habe gemerkt, dass viele Menschen gefühlte Zusammenhänge zwischen Werten mit Ausschließlichkeit gleichsetzen. Viele Veganer bevorzugen Yoga über Fußball, aber eigentlich kann ein Veganer doch genauso gut Fußball lieben. Es sind die Denkblockaden und die einfache Verwechslung von Kausalität und Korrelation, die hier eine Rolle spielt.

Auf das Thema Workation bezogen: Es gibt momentan natürlich mehr junge Menschen, die Workations besuchen und es gibt auch die Hängematte am Strand, mit Cocktail in einer Hand und Laptop in der anderen. Vielleicht haben wir aber die Chance dieses Klischee etwas zurück zu drängen. Oder positiv formuliert: Mehrere Mitarbeiter eines Mittelständlers fahren mit ihren Familien zu einem Berghotel um dort in Ruhe für ein paar Tage zu arbeiten und zu wandern – und ob dies nun Workation genannt wird oder nicht, ist dann eher Nebensache.

Welche Rolle spielen Werte für dich und insbesondere im Hinblick auf MountainDesk?

Robert: Eine sehr große Rolle. Und zwar das Thema „Freiheit“ und „Sicherheit unter einen Hut zu bekommen. Es geht nicht um den nomadischen LifeStyle, das ungebundene, was oft mit Freiheit geworben wird, nein es geht darum herum zu kommen, überall arbeiten zu können und trotzdem seinen Angestelltenjob zu haben der mir Spaß macht und Geld abwirft. Nicht jeder ist so frei und will es vielleicht auch gar nicht sein.

Und genau das möchten wir mit MountainDesk erreichen. Wir wollen aufzeigen, dass ortsunabhängig arbeiten nicht gleich bedeutet hin und her zu reisen, ein eigenes Business zu gründen oder das Arbitrage nutzen zu müssen um irgendwie überleben zu können. Aktuell kommen nach und nach Inhalte zum Thema online und später immer weitere Desk, also Unterkünfte, die speziell für die Gruppe Remote Arbeiter passen. Die Vision ist, ein eigenes CoWorking-Space mit Gästehaus in den Bergen aufzubauen, welches als Master-MountainDesk fungiert und für andere als Vorbild dient.

Was ist euer Ziel mit workationlist.com?

Philipp: Wir möchten Menschen mit den passenden Workations zusammen bringen. Es gibt Airbnb für die Kurzzeitwohnungssuche und Booking.com für Hotels – wir bieten das ganze für Workations an. Über die erweiterten Filterfunktionen kannst du Workations finden, die genau zu dir passen. Je nachdem, was dir wichtig ist. Firmen wollen wir dabei bei der ganzen Organisation und Planung von Workations zusätzlich unterstützen.

Und warum sollten Firmen und Einzelne Workationlist nutzen: Weil wir selbst und andere auf den Workations einfach entspannter und trotzdem produktiver waren! Die Teilnehmer konnten mehr erreichen und verspüren gleichzeitig weniger Stress.

Hin und wieder höre ich von Menschen die in ihren Jobs nicht zufrieden sind. Zudem scheinen Themen wie Depression und Burnout viele Menschen zu betreffen oder auch der Vitamin D Mangel, der in Deutschland etwa 80% der Erwachsenen betrifft. Eine Workation kann dabei ein Baustein sein, wie wir wieder mehr erreichen ohne uns immer mehr Stress aufzuladen. Noch ist das Thema nicht stark erforscht, die erste weltweite Umfrage haben wir letztes Jahr zum Thema durchgeführt und es wird höchste Zeit da nochmal nachzulegen.

Bisher deutet vieles auf erheblichen Nutzen von Workations auf Einzelne, aber auch auf die Gesellschaft an sich hin und deswegen möchten wir das Thema in den nächsten Monaten viel stärker in die Gesellschaft tragen.

Damit komme ich auch zum Schluß für meinen Teil. Als Fazit würde ich sehen, dass wir besprochen haben, wie wichtig Selbstbestimmung, Deep Work und Ortsunabhängigkeit ist und dass wir heute viel mehr Möglichkeiten dazu haben. Mit unseren Projekten MountainDesk und Workationlist wollen wir diese Möglichkeiten in der Gesellschaft bekannter machen und mehr Menschen davon überzeugen und begeistern. Insbesondere wollen wir auch Gruppen erreichen, die traditionell eher kaum mit dem Thema in Verbindung gebracht werden. Also z.B. Familien oder Angestellte, die bisher sich mit dem Thema weniger beschäftigt haben.

Robert, mir hat das Gespräch mit dir viel Spaß gemacht und jetzt will ich dir gerne das Schlusswort geben.

Robert: Zuerst danke ich dir, Philipp, für die mega spannende Zeit, die wir gemeinsam bei diesem Chat-Interview verbracht haben und auch deine umfangreichen Aussagen und Ansichten. Dies gibt mir noch mehr Bestärkung in dem was wir mit MountainDesk tun. Menschen zu erreichen, die es sich aktuell noch gar nicht vorstellen können etwas zu tun, was Sie unabhängiger und trotzdem sicherer zu machen.
Ich werde dein Projekt auf jeden Fall im Auge behalten und hoffe sehr, dass sich unsere Laptops auf der einen oder anderen Workation im gleichen WLAN einloggen.

Leute, geht raus und seht was alles möglich ist! Verschließt euch nicht den Möglichkeiten, die es euch ermöglichen freier zu werden. Für was auch immer. Sei es reisen, helfen, mehr Zeit für Familie und Freunde. Nutzt das was uns der Fortschritt gibt.

Mehr Ideen, Inspiration und konkrete Termine findest du unter workationlist.com und MountainDesk.com.

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