Remote Arbeit: Angestellt und trotzdem frei – Interview mit Bianca Gade

Herzlich willkommen Bianca. Vielen Dank für deine Zeit und ich bin sicher, dass du unseren Lesern spannende Einblicke in die Remote Arbeit geben kannst.
Bianca kenne ich von Ihren Blog www.lebedraussen.de —- und was mich besonders begeistert hat ist die Tatsache das sie fest angestellt ist, aber dennoch nicht ins Büro muss.

Remote Arbeit: Angestellt und trotzdem frei – Interview mit Bianca Gade

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Bianca, erzähl doch kurz etwas zu dir. Wer bist du und was machst du?

Wer ich bin und was ich mache ist nicht immer einfach in ein paar Sätzen zu beantworten, aber ich will es versuchen: Ich bin 1978 in São Paulo/Brasilien geboren und mit knapp sechs Jahren mit meinen Eltern, meiner Schwester und vier Koffern nach Deutschland gekommen. Bis zu meinem 30. Lebensjahr lebte ich in Karlsruhe und bin nun heimisch in einem kleinen, saarländischen Dorf bei Saarbrücken, wo ich mit meinem Partner und einem schrulligen, zarten, alten Kater lebe. Seit über 10 Jahren arbeite ich für das Beratungsunternehmen netmedia, das recht große und oft namhafte Unternehmen hilft, digital besser zusammenzuarbeiten. Solche Change-Projekte haben immer größere, unternehmenskulturelle Herausforderungen: hierarchie- und abteilungsübergreifende Kommunikation beispielsweise. Von daher sind das nie reine IT-Projekte, was das Thema so viel spannender macht. Ich leite in dieser Firma das Marketing und darf als Vielinteressierte viele Ideen einbringen, diese strategisch planen und in den für uns wichtigen Kanälen umsetzen. Und da mein Team in ganz Deutschland arbeitet, zum Teil auch in Großbritannien, ist Remote Arbeit für uns alle selbstverständlich geworden.
Im Augenblick befinde ich mich zudem in einer Umbruchsphase: Ich habe diese wundervolle Stelle gekündigt, um meinen Traum von Outdoor und Reisen beruflich auszuüben. Das bedeutet: noch mehr als zuvor wird Remote Arbeit in mein Leben treten, da ich als zukünftige Produktmanagerin für individuelle Wanderreisen mit meinem Team trotzdem problemlos arbeiten können muss.

Das klingt sehr spannend und doch werden sich viele Leser fragen, warum du trotz deiner Freiheit im Angestelltenjob diese „Sicherheit“ aufgibst. Was hat Dich dazu bewegt?

Diese Geschichte begann 2013 zur Adventszeit, als ich in einer Krise steckte. Ich fragte mich, ob das beruflich alles war und sehnte mich nach Abwechslung und neuen Impulsen. Dank meiner tollen Chefs konnte ich 2014 für drei Monate eine Auszeit nehmen, die ich für eine Rundreise in Brasilien nutzte. Dort erfüllte ich mir viele Träume und hatte unvergessliche Erlebnisse draußen in der Natur – Outdoor und Reisen, so meine Erkenntnis nach dem Sabbatical, ist genau das was ich will und brauche. Nach dieser prägenden Zeit kam ich zurück und beschloss, mir meine Träume vom individuellen Reisen weiter zu erfüllen. Einige Monate später launchte ich meinen Weblog lebedraussen!, um noch mehr Menschen dazu zu ermutigen, ihrem Herz zu folgen, persönliche Grenzen zu überwinden und sich aktiv in der Natur zu bewegen. Schließlich wurde dieses „Projekt“ sogar mehr für mich, als ich vorher je ahnen konnte… und zeitgleich fing ich an die Tage zu vermissen, an denen es für mich nicht raus ging – für einen Schreibtischjob tödlich. Lange Zeit überlegte ich, mich selbständig zu machen, doch als (ja auch) sicherheitsliebender Mensch gab es nie den richtigen Moment. Bis eines Tages im August eine Stellenbeschreibung des Reiseveranstalters AbenteuerWege in meiner Facebook-Timeline erschien. Ich war zu dem Zeitpunkt gerade mit dem Zelt in Slowenien auf dem Alpe-Adria-Trail unterwegs und dachte schon damals: wow, was für ein Traumjob. Allerdings ließ ich die Bewerbungsfrist verstreichen, weil ich nicht glaubte, als Quereinsteigerin eine realistische Chance zu haben. Ein Trugschluss: nachdem ich im Dezember sah, dass die Frist verlängert wurde, startete ich doch einen Versuch und es hat direkt geklappt. Lustigerweise hat es für mich nicht mal so viel Mut gebraucht, weil ich weiß, dass es sich immer auszahlt, seinem Herzen zu folgen. Und weil ich auch weiß, dass nichts sicher ist, außer der Wandel: Sicherheit bedeutet vor allem SELBSTsicherheit. (lebedraussen.de/outdoor-reisen-beruf/)

Diese Selbstsicherheit bzw. das Selbstbewusstsein finde ich beeindruckend. Doch es zu erlangen ist nicht einfach und daher ist die (vermeintliche) Sicherheit eines Job in der Festanstellung für viele Menschen notwendig. Ich bin aber der Meinung, dass fest angestellt und Remote arbeiten wunderbar kombinierbar ist. Wie lief ein typischer (Remote) Arbeitstag bei netmedia ab?

Da hast Du natürlich recht: Es gibt für Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen viele Vorteile, Festanstellung und Remotearbeit zu kombinieren – sonst wäre ich wohl schon längst in der Selbständigkeit und netmedia hätte keinen Zugang zu den wirklich guten Leuten. Einen typischen Remote-Arbeitstag gibt es bei uns so nicht, doch würde ich unsere Herausforderungen in drei Schwierigkeitsgrade aufteilen:

1. Interne Zusammenarbeit
Unkompliziert ist es beispielsweise, wenn wir alle im Team untereinander digital zusammenarbeiten und kommunizieren. Denn dafür nutzen wir seit Jahren dieselben Tools (nicht ohne auch mal neue auszuprobieren), die alle in einer Microsoft-Umgebung mit Office 365 liegen: Yammer für kürzere Posts, Umfragen, Organisatorisches und Ankündigungen zum Beispiel. OneNote, SharePoint und Microsoft Teams für Projekte, Termine, Notizen und Dateiablagen.

2. Zusammenarbeit mit Externen
Etwas schwieriger wird es, wenn Externe mit an Board sind, beispielsweise Umsetzungspartner: Je nach Partner und Projekt müssen wir uns vorab darüber einig werden a) welche Tools wir für was verwenden, b) wie die Projekt- und Kommunikationsstruktur aussehen muss und c) die das Berechtigungskonzept umgesetzt wird. Schließlich soll jeder alles mitkriegen und finden, trotzdem müssen Firmeninternas Firmeninternas bleiben.

3. Zusammenarbeit mit Partner und Kunde
Den persönlichen Höhepunkt von Remote Arbeit erlebe ich gerade selbst in einem sehr umfangreichen Kundenprojekt, in dem ich die Kommunikation umsetze: Wir haben einen externen, international agierenden IT-Umsetzungspartner und dazu noch den Kunden (deutscher Großkonzern). Am Projekt müssen wir extrem effizient zusammen arbeiten, da erstens Zeit Geld ist und wir zweitens weltweit verstreut sitzen. Bei der digitalen Zusammenarbeit muss jede Partei sehr diszipliniert in die vorher vereinbarte Struktur die Informationen ablegen, welche in einem unfassbar hohen Tempo generiert werden. Mit mindestens drei unterschiedlichen E-Mailadressen, kundenseitigem Benutzernamen, Passwörter und Tokens habe ich Zugang auf unsere internen Plattformen, auf die Plattformen, worüber wir mit unserem Partner zusammenarbeiten und auf die Plattformen unseres Kunden. Die Kunst besteht darin, den Überblick zu bewahren, um lange Suchzeiten zu vermeiden und wichtige Informationen nicht zu verpassen. Mit E-Mail Ping-Pong ließe sich ein solches Projekt nicht mehr oder nur sehr viel teurer abbilden, ganz zu schweigen von der Zeit, die wir für die Umsetzung bräuchten.

Du sprichst bereits von der deutschen Urtugend „Disziplin“. Was bedeutet Disziplin für dich und welche Eigenschaften sollte ein Arbeitnehmer mitbringen bzw. sich aneignen, um erfolgreich Remote arbeiten zu können?

Da bin ich wohl recht Deutsch, wenn ich Disziplin anmerke, oder? Ich komme gleich dazu, ich fange mal mit Deiner zweiten Frage an, da sich die Disziplin gut ergänzt.

Der wohl direkteste Erkenntniswandel von Arbeitnehmer*innen bei der Remotearbeit ist vermutlich die Erkenntnis der Holschuld: „Man hat mich darüber nicht informiert!“ gilt nicht mehr. Jetzt gilt die Regel: „Hole dir selbst die Infos, die du für die Arbeit brauchst!“.
Das impliziert allerdings auch, dass alle sich auf offene und transparente Kommunikation verständigen, indem jegliche Form von Wissen zeitnah abgelegt und für alle zugänglich gemacht wird. Jeder im Unternehmen ist zeitgleich „Creator“, also Wissensvermittler, Informationsträger und Supporter.

In einem eingefleischten Remote-Team funktioniert das tadellos, aber eben auch nur, wenn sich jede*r einzelne immer wieder – ACHTUNG – diszipliniert daran erinnert, Kommunikation in der „unternehmensinternen, digitalen Öffentlichkeit“ zu führen und konsequent alles dort abzulegen, wo die Kolleg*innen die Informationen schnell wiederfinden können. Schnelligkeit ist dabei das Schlüsselwort: Remote Arbeit ist nur solange effizient und für alle vorteilhaft, solange Zeitersparnis gewährleistet ist. Und je größer und verwebter die Organisation(en), Ansprüche, die Projekte und Unternehmenskulturen sind, desto wichtiger ist Disziplin. Denn die Alternative wäre sonst Verwirrung, Chaos, Frust und Demotivation – und das will ja niemand.

Auch wird immer wieder der „Information Overload“ kontrovers diskutiert und ja, es ist eine Fülle an Informationen, mit denen man sich bei der Remotearbeit zurechtfinden muss. Nicht alles ist für mich relevant – und das ist ok! Es benötigt eine eigene Taktik, die für sich wichtigen Informationen zu filtern. Das bedeutet auch, es auszuhalten, mal etwas nicht zu wissen und fragen zu müssen oder nachzusehen.

Alteingesessene Grauhaar-Manager aus der mittleren Führungsebene tun sich dabei oft schwerer als ihre Kolleg*innen: Denn jetzt zählt nicht der, wer Wissen hortet, sondern der, der Daten evaluiert, strukturiert, dieses Wissen teilt und immer wieder in Selbstreflektion geht, um das Team bestmöglich zu coachen und unterstützen. Remote Arbeit ist auch – oder gerade – eine Frage von moderner Führung.

Wie gehst du mit der Informationsschwämme um bzw. was ist deine Taktik?

Die Kunst liegt bei der Masse an Informationen darin, die richtigen Informationen zu filtern. Im Umkehrschluss heißt das: verabschiede dich davon, alles lesen zu können. Ein gutes Beispiel dafür ist mein E-Mail Postfach, das aktuell bei 39.858 ungelesenen Mails steht.

Meine Taktik, trotzdem nichts Wichtiges zu verpassen, lässt sich in drei Phasen einteilen:

  • Skim: Zuerst entscheidet die Betreffzeile und auch die Person, ob ich die Mail überhaupt öffne.
  • Scan: Wenn die Mail das Skimming bestanden hat, öffne ich die Mail und scanne den Inhalt nach Stichworten, die mich interessieren könnten.
  • Read: Hat die Mail das Scanning bestanden, lese ich die Mail aufmerksam und beantworte sie, falls erforderlich.

Was man NICHT tun sollte ist, immer alles lesen zu wollen (Phase read) und dann zu entscheiden, ob das eine nützliche Information war oder nicht. Diese veraltete Vorgehensweise kostet einfach zu viel Zeit.

In der Regel haben wir aber nicht nur E-Mail, sondern noch andere Kanäle. Das Schema skim-scan-read lässt sich jedoch genauso auf Social Media und unternehmensinterne Kommunikation übertragen, wobei die Fülle der Kanäle noch ein gesondertes Setup benötigt. Mit Setup meine ich einerseits die Auswahl an nützlichen Tools, darin die Communities, Personen, Projekt- und Teamseiten. Andererseits ist mindestens ebenso wichtig, sich seinen Zielen klar zu sein: Denn nur so lassen sich Informationen effizient filtern und so die Gefahr minimieren, sich in der Flut zu verzetteln.

Habt ihr feste Regeln aufgestellt um miteinander gut arbeiten zu können?

Wir haben keine festen Regeln, aber wir sind, durch die langjährige Erfahrung der digitalen Zusammenarbeit, sehr darauf sensibilisiert, was auf welchen Kanälen gut bzw. weniger gut funktioniert. Beispiele:

1. Kreatives Arbeiten
Um ein Problem oder etwas Neues kreativ und agil anzugehen, hat es sich bewährt, in einem Raum zu sitzen und ohne Ablenkung mehrere Stunden daran zu arbeiten und sich auszutauschen. Zwar kann es passieren, dass wir über Skype das Brainstorming machen, doch oft wird schnell klar, dass wir dabei an Grenzen stoßen, die wir in einem Workshop an einem Ort nicht hätten.

2. Projektabstimmung / Dailies / JourFix
Für regelmäßige Updates, beispielsweise in großen Projekten, genügt es, wenn sich die erforderlichen Packages-Owner in einem Call treffen. In max. 60 Minuten kommt dann jeder dran und berichtet darüber, was in der letzten Woche passiert ist. Dies wird notiert und für alle zum Nachlesen zur Verfügung gestellt.

3. Notizen, Dokumente, div. Dateien
Jegliche Notizen stehen bei uns für jedermann/-frau einsehbar in der (passenden) Community. Niemals werden Notizen oder Anhänge als E-Mails verschickt (außer es geht nicht anders).

4. Umfragen (Termine, Meinungen, Erfahrungswerte, …)
Will man beispielsweise einen Termin für mehrere Leute finden, ist Microblogging (Yammer, Slack) hervorragend dafür. Dort lassen sich Umfragen einstellen, die auch kommentiert werden können. So hat man die gesamte Diskussion an einer Stelle – was bei E-Mail beispielsweise nicht möglich wäre und mich früher regelmäßig in den Wahnsinn trieb.

Wenn ich darüber nachdenke, haben wir nur diese eine feste Regel: Stelle möglichst alles für alle, transparent, offen und auffindbar zur Verfügung. Die vier Beispiele sind eine Orientierung für uns, die aber, wenn erforderlich, von jedem mit gesundem Pragmatismus geändert werden darf und soll.

Zuletzt noch einen Blick in die Zukunft: Wie denkst du wird sich die Arbeitswelt in den nächsten 10 Jahren verändern? Mit künstlicher Intelligenz und noch mehr Automation. Hat der Mensch noch Platz?

Letztes Jahr arbeitete ich eng mit einem Mathematiker und Data Scientist zusammen, der mir einer seiner technischen Produkte erklärte: ein System für die automatisierte Text- und Sprachanalyse und deren anschließende Auswertung. Wir suchten im Rahmen einer Marketingkampagne die ideale Zielgruppe und er beschrieb mir, dass Anwälte von diesem System am meisten profitieren. Denn während sie immer wieder etliche Vertragsseiten bei Schadensfällen durchlesen und auswerten müssen (sehr langweilige Arbeit), schafft sein System die komplette Arbeit in einem Bruchteil der Zeit – mit weitaus besserem Ergebnis!

Das kleine Beispiel soll zeigen, dass Automatisierung einerseits die Arbeit sehr erleichtert, doch andererseits muss sich jeder darüber im Klaren sein, dass alles, was automatisiert werden kann, auch automatisiert wird. Das betrifft Teilaufgaben von Anwälten genauso wie Berufe wie Finanzanalyst, Packarbeiter, Einkäufer, Bankschalterbeamte, Kreditsachbearbeiter, Steuerberater, Telefonverkäufer und mehr. Link: https://www.wiwo.de/erfolg/beruf/vom-aussterben-bedroht-diese-berufe-wird-es-in-20-jahren-nicht-mehr-geben/11849200.html

Wo wir als Menschen jedoch immer gut sind und bleiben, ist, kreativ zu sein. Wir schaffen Neues und Lösungen – und genau das kann KI nicht, vielleicht sogar nie, bewältigen. Denn KI kann vor allem zwei Dinge gut leisten: eindeutige Schlüsse ziehen und Muster erkennen. Die Wahrheit ist jedoch, dass die Systeme nur durch die vorgedachten Lösungswege eine*r Entwickler*in funktionieren was bedeutet: einer muss sich die Logik mal ausgedacht haben.

Dass die Kreativität des Menschen der künstlichen Intelligenz Meilen voraus ist, zeigt sich teils sehr überspitzt im Silicon Valley: Nach einem Artikel aus der NZZ am Sonntag neulich, sind psychedelische Substanzen in Microdosen derzeit der Kick im Arbeitsalltag. Zugegeben, das ist wirklich sehr überspitzt und soll auch bitte nicht ausprobiert werden. Ich will damit versuchen darzulegen, wie wichtig Kreativität selbst im Silicon Valley ist, wo es gerade dort doch die besten und aktuellsten technischen Möglichkeiten gibt.

Nochmal zurück zu Deiner Frage: Vor rund zwei Jahren war ich als Gastdozentin am Umweltcampus in Trier eingeladen, um über die neue Arbeitswelt zu referieren. Ich fragte die angehenden Wirtschaftsinformatiker zu Beginn direkt: Wie verändert sich die Arbeit eines LKW-Fahrers in den nächsten Jahren? Einer kam auf die Lösung: Indem es keine Fahrer mehr gibt, sondern eine Schaltzentrale, von wo aus ein Mensch die selbstfahrenden LKWs steuert.
Abschließend gesagt: Für mich stellt sich nicht die Frage, ob der Mensch in dieser Arbeitswelt noch Platz hat. Dass sich unsere Arbeitswelt hin zur Automatisierung und KI entwickelt und damit Berufe signifikant verändert, vielleicht sogar auslöscht, davon bin ich überzeugt. Doch genau deshalb liegt es an uns als Gesellschaft, schon heute die Weichen für diese Zeit zu legen mit dem Ziel, Kreativität zu fördern aber auch Empathie und soziale Interaktion als einen hohen Wert, vermutlich sogar als DEN höchsten Wert menschlichen Könnens zu betrachten. Aus diesem Grund sympathisiere ich sehr mit dem bedingungslosen Grundeinkommen, da es finanzielle Sorgen abnehmen kann und so frische Ideen, Innovationen und Zeit für menschliche Interaktionen unterstützt. Kurz gesagt: Wir werden die Technik nicht aufhalten, doch müssen wir uns als Gesellschaft auf diese Veränderungen einstellen – dann wird auch in Zukunft, jeder seinen Platz in der Arbeitswelt finden.

 

Liebe Bianca, vielen Dank für die spannenden Antworten und wir wünschen dir auf deinem zukünftigen Weg alles Gute und würden uns freuen in einigen Monaten das Interview fortzusetzen und zu sehen wie sich die Arbeit für dich verändert hat.

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